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repo-hygienelisted

Entscheidet, was in ein Git-Repository gehört und was nicht, über eine Whitelist-.gitignore statt einer Blacklist — plus die Kontrollen vor dem ersten Commit (Zugangsdaten, personenbezogene Daten in Binärdateien, Zeilenenden) und das Vorgehen, wenn schon etwas Falsches im Repository gelandet ist. Nutze diesen Skill unbedingt, sobald es um `git init`, den ersten Commit, eine `.gitignore` oder `.gitattributes` oder das Veröffentlichen eines bestehenden lokalen Ordners auf GitHub/GitLab geht — und auch dann, wenn nur beiläufig gefragt wird, ob eine Datei, ein Ordner, eine Excel-/Word-Datei oder ein Testbericht „mit ins Repo soll". Ebenso bei jedem Commit, der Binärdateien, Office-Dokumente, Exporte oder Diagnoseausgaben enthält; wenn eine Datei entgegen der Erwartung nicht im Repository landet oder ignoriert wird; und dringend, wenn Zugangsdaten, Schlüssel oder personenbezogene Daten bereits committet oder gepusht wurden.
f-reiser/claude-skills · ★ 0 · Code & Development · score 72
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# Was gehört ins Repository? ## Warum es diesen Skill gibt Ein Repository vergisst nichts. Was einmal committet und gepusht ist, steht in der Historie — auch nach einem `git rm` im nächsten Commit. Deshalb ist der Zeitpunkt **vor** dem ersten Commit der einzige billige. Alles hier zielt darauf, diesen Moment zu nutzen statt ihn zu verpassen. Ist er verpasst: Abschnitt „Es ist schon passiert". ## Die Grundasymmetrie In den meisten Projekten mit einem Menschen und einem Modell gilt eine erstaunlich verlässliche Faustregel: - **Erzeugter Quelltext gehört ins Repository.** Genau dafür ist es da — Historie, Nachvollziehbarkeit, Änderungsverfolgung. Und die Quelle dieser Dateien ist ohnehin das Modell, also gibt es keine zweite Wahrheit, die verloren gehen könnte. - **Was der Mensch beisteuert, gehört meistens nicht hinein.** Es ist typischerweise schon mit echten Daten gefüllt: fertige Dokumente, Exporte, Diagnoseberichte, Messreihen, Kundendaten, Screenshots aus dem Produktivsystem. Das ist eine Faustregel, kein Gesetz — der Mensch liefert auch Konfiguration, Schemata oder Testdaten, die sehr wohl hineingehören. Aber sie sagt dir, in welche Richtung du im Zweifel fragen solltest. ## Whitelist statt Blacklist Die übliche `.gitignore` ist eine Blacklist: alles ist drin, außer man schließt es aus. Das ist die falsche Richtung, denn ein Versehen fällt in die riskante Richtung — eine Datei, an die niemand gedacht hat, landet im Repository. Dreh es um: erst alles igno