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mcp-data-source-probelisted

Standardisiertes 3-Schritte-Vorgehen zur Evaluation, Architektur-Entscheidung und Implementation von `*-mcp`-Servern im Swiss Public Data MCP Portfolio. Verwende diesen Skill IMMER wenn der User (1) einen neuen MCP-Server plant oder baut, (2) eine neue Datenquelle für einen bestehenden Server evaluiert, (3) einen Server um zusätzliche Tools erweitern will, (4) fragt ob eine bestimmte API/Datenquelle geeignet ist, (5) einen bestehenden MCP-Server refaktoriert, (6) Begriffe wie «MCP-Server», «neue Datenquelle anbinden», «API prüfen», «Live-Probe», «Datenquelle evaluieren», «welche Tools», «kann ich das nutzen» erwähnt, (7) für einen `*-mcp`-Server einen Scaffold anfordert, oder (8) meldet, dass ein Server zu wenige oder keine Treffer liefert, obwohl die Daten in der Quelle vorhanden sind («findet nichts», «zu wenig Resultate», «Web-UI zeigt mehr», «leeres Ergebnis», «Recall», «Scope»). Auch bei allgemeinen Aussagen wie «ich würde gerne X via MCP anbinden» oder «gibt es Daten von Y» diesen Skill anwenden.
malkreide/mcp-audit-skill · ★ 1 · AI & Automation · score 67
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# MCP Data Source Probe — Standard-Vorgehen Dieser Skill kodiert vier Disziplinen, die das Swiss Public Data MCP Portfolio vor den häufigsten MCP-Fehlern schützen: Tools gegen nicht-funktionierende Endpoints zu bauen, fragile Single-Path-Architekturen zu wählen, Resilienz-Basics zu vergessen — und, am schwersten zu bemerken, unvollständig zu liefern, ohne es zu merken. **Das Mantra in vier Zeilen:** 1. Live-Probe **vor** Design 2. Dump-Fallback **vor** API-Abhängigkeit 3. Retry **vor** Defaitismus 4. Ground Truth **vor** Selbstvertrauen Jeder neue `*-mcp`-Server durchläuft die drei Schritte unten in dieser Reihenfolge; die vierte Disziplin ist kein eigener Schritt, sondern verläuft quer durch Schritt 1 (1.2b, 1.2d, 1.3b, 1.4, 1.5) und Schritt 3 (3.6). Abweichungen erfordern eine explizite Begründung, die im README unter «Architektur-Entscheid» dokumentiert wird. --- ## Schritt 1: Live-Probe (vor dem Coden) [Kern] **Ziel:** Empirisch feststellen, was die Datenquelle tatsächlich liefert — nicht was die Dokumentation verspricht. Und zweitens: festhalten, was sie hat, das der geplante Server nicht anfassen wird. Beides ist hier billig und später teuer. ### 1.1 Dokumentation vollständig lesen - OpenAPI-Spec, Datenmodell-PDFs, Merkblätter, Lizenz-Hinweise. - Alle Endpoint-Patterns extrahieren (REST-Pfade, GraphQL-Schemas, SPARQL-Endpoints, Dump-URLs). - Auth-Anforderungen prüfen: API-Key nötig? Rate-Limits? OAuth? Nur bei No-Auth weitermachen (Phase-1-Prinzip des Portfolio