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Projektübergreifender Konventionsstandard und Audit-Maßstab für Make-Szenarien — Architektur-Grundprinzipien, Architektur-Muster (Dispatcher/Worker, native Subscenarios, Router-Fan-out u.a.) und eine MUST/SHOULD-Regelliste (Naming, Settings, Modul-Wahl, Trigger, Schleifenfreiheit, Webhook-Lebenszyklus, Idempotenz, Fehlerbehandlung, Datenlayer, Variablen/State, Blueprint-Hygiene). IMMER laden, sobald ein Make-Szenario entworfen, gebaut, geprüft oder auditiert wird — auch ohne das Wort Skill. Ergänzt make-scenario-building/make-module-configuring (die WIE decken) um das WELCHE und dient als Prüfmaßstab für den Gesamt-Audit. Trigger u.a.: Szenario-Architektur, Dispatcher-Pattern, Trigger-Wahl, Webhook vs. Polling, Schleifenprävention, Watch-Feld, changeTypes, Idempotenz-Gate, dedupkey, Error-Handler-Konvention, Blueprint-Hygiene, Szenario-/Modul- Naming, native Modul vs. HTTP, Legacy-Modul, Set/Get Variables, Set Multiple Variables, Variablen-Scope, Scenario- vs. Custom-Variable, Data Store, Make-Audit.
wemwi/skill-library · ★ 1 · Web & Frontend · score 60
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# global-make-conventions Projektübergreifender Standard für Make-Szenarien — **kein Tutorial, kein Modul-Nachschlagewerk**. Dieser Skill bezieht Position, wo Vendor-Docs nur Tradeoffs auflisten, und macht die Regeln audit-tauglich: jede Vorgabe trägt eine Severity (**MUST** = Audit-Fail, **SHOULD** = advisory) und einen falsifizierbaren Check — woran ein Verstoß konkret erkennbar ist. ## Abgrenzung (SSoT pro Ebene) - **make-scenario-building / make-module-configuring** (offizielle Make-Skills) = Bau-Mechanik: welches Modul, wie konfiguriert, Routing/Aggregation/ Webhooks/IML/Error-Handler-Bedienung. Dieser Skill dupliziert das nie — er verweist darauf. - **`<projekt>-operations-*`** (z.B. `selectedleafs-pos-operations-v2`) = Projektspezifisches: konkrete Base-IDs, Feldnamen, Store-Logik. Gehört NICHT hierher. Test pro Regel: *Gilt sie für jedes Make-Projekt?* → hierher. *Hängt sie an projektspezifischen Werten/Namen/IDs?* → Projekt-Skill. - **Dieser Skill** = die normative Mitte: generische Architektur-Prinzipien, Muster-Wahl und Bau-Konventionen, die über jedes Make-Projekt hinweg gelten. ## Audit-Gebrauch Beim Gesamt-Audit eines Szenario-Portfolios: erst **Teil A** (Architektur) je Szenario/Szenario-Gruppe bewerten — passt die Topologie zur Aufgabe? —, dann **Teil B** (Konventionen) als Checkliste durchgehen. Jeder MUST-Verstoß ist ein Audit-Fail, jeder SHOULD-Verstoß eine notierte Empfehlung. Coarse-to-fine: eine korrekt gebaute, aber falsch strukturier